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Insights zum Film Maleika

Kerstin Noack ist die geerdete Co-Pilotin an der Seite des Künstlers, Tierschützers und Tierfilmers Matto Barfuss.  Für ihn hat sie ihren Beruf als Textilingenieurin und Betriebswirtin aufgegeben, um ihn bei seinen Projekten in und rund um Afrika zu unterstützen.

In Anlehnung an die neue Herbst/Winter 2017 Capsule Collection „Maleika by Marc Cain“ und zum Film „Maleika – Die Königin von Afrika“, der im Spätherbst 2017 im Kino zu bewundern ist, haben wir die sympathische Frau an Mattos Seite zu einem kleinen Interview für unseren Blog gewinnen können. Dabei sind wir auf spannende Infos zum Filmdreh und witzige Hintergründe zu den Namen der Geparden gestoßen. Lest selbst!

Die Namen der Protagonisten

Die Hauptdarsteller im Film sind neben Maleika – na, logisch – die sechs kleinen Gepardenbabies Malte, Martha, Mireleé, Marlo, Mia und Majet! Dass all diese Namen mit „M“ anfangen ist kein Zufall. Der Anfangsbuchstabe orientiert sich an dem afrikanischen Gebiet, in dem gefilmt wurde. Das „M“ steht demnach für das kenianische Naturschutzgebiet Masai Mara, ein Teil der Serengeti. Welche Geschichten bei der einzelnen Namensgebung eine Rolle gespielt haben, erzählt uns Kerstin exklusiv hier:

Malte – heißt ein Journalist, dem Matto und ich im Zug zum Flughafen Frankfurt begegnet sind und der dann gleich eine Reportage über unser spannendes Leben geschrieben hat.

Martha – ist eine liebe Freundin von uns, die sich als starke selbstbewusste Frau vor allem auf beruflicher Ebene immer wacker schlägt.

Majet – ist ein ambitionierter Fotograf aus Kuwait, dem wir bei Filmarbeiten in der Masai Mara begegnet sind.

Mia, Marlo und Mirelee haben dann das Trio mit ihren wohlklingenden Namen ergänzt. Diese Namen haben keine tiefere Bedeutung.

Maleika –  bedeutet in afrikanischer und arabischer Deutung „Engel“, „Göttin“, „Königin“ oder „Guter Geist“. Kein Name hätte wohl die faszinierende Lebensleistung dieser Gepardenmutter besser verkörpern können.

Über den Filmdreh mit Matto

Für jede Filmszene gewappnet: Matto Barfuss beim Filmdreh

Wenn Kerstin Leuten von ihren Erlebnissen beim Filmdreh in Afrika erzählt, dann sagt sie:

„Es gibt viele Leute, die das gerne machen würden. Aber sie unterschätzen meistens die Härten dabei.“

Es sind große Ausdauer und Geduld die Kerstin und Matto während der Drehphasen beweisen müssen. Der Schlaf und auch die Essenszeiten sind für die beiden unregelmäßig, da die Gepardenfamilie den gesamten Ablauf des Drehs bestimmt.

Matto und Kerstin verbringen von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang ihre Zeit bei der Gepardenfamilie. Die Bedingungen der Wildnis sind immer unvorsehbar und verlangen in jeder Situation flexibles und schnelles Handeln. Kontrollierte Drehbedingungen gibt es daher nicht. Nur so kann das Leben der Tiere in ihrer ganzen Realität aufgenommen werden.

 

Der Feierabend ist auch nach Drehschluss noch lange nicht in Sicht, denn dann geht es an die Sichtung des Filmmaterials, welches am Tag produziert wurde. Zudem muss die Technik für den kommenden Tag gereinigt und auf ihre volle Funktion geprüft werden.

Faszinierende Erlebnisse

Der Schutz der Geparden liegt Kerstin Noack besonders am Herzen.

Doch trotz der anstrengenden Zeit gibt es am Ende etwas, dass Kerstin und Matto keiner nehmen kann und worum sie von vielen Menschen beneidet werden:

„Der Mühe Lohn sind einmalige, faszinierende und außergewöhnliche Erlebnisse mit wilden Geparden und das schöne Gefühl, mit dem Einsatz im Filmteam etwas für den Schutz der Geparden geleistet zu haben.“

Vielen Dank, liebe Kerstin und lieber Matto, für die spannenden Infos zum Film „Maleika – Die Königin von Afrika“, der im Spätherbst 2017 in den deutschen Kinos zu sehen ist!

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Janina

Unser Sonnenschein Janina liebt lässige Looks. Als Advertising Specialist im Bereich Text und Social Media lässt sie sich am liebsten vom Lifestyle und der Kultur großer Metropolen inspirieren. Niemals ohne: Meine Perlenohrringe

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