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Hot or Not – Neujahrsvorsätze

NOT

Mit den Neujahrsvorsätzen ist es immer so eine Sache: Hat man keine, erscheint man sich selbst nicht ambitioniert genug, setzt man sich welche, fühlt man sich schlecht, wenn man sie nicht einhält. Es gibt viele Dinge, die nach eigenem Empfinden, einer Veränderung oder Verbesserung bedürfen – das wird einem gerade zur Weihnachtszeit, in der man sich meist auf das Wesentliche besinnt, immer verstärkt bewusst.

Dennoch sollte die Frage gestattet sein, weshalb gute Vorsätze nur zum Neujahr hin eine Rolle spielen. Wenn man sich gesünder ernähren, zunehmend Sport treiben oder mehr Zeit mit seinen Liebsten verbringen will, sollte das nicht an ein bestimmtes (alles veränderndes Datum) gekoppelt sein, oder? Denn dann muss ich auch weniger streng mit mir sein, wenn die Umsetzung nicht auf Anhieb gelingt und ich mir stattdessen den Weg dorthin zum Ziel mache.

HOT

Neues Jahr, neues Glück? Ich bin eher im Team neues Jahr, noch mehr Glück, denn: Es gibt doch immer ein paar Dinge im Leben, die man noch optimieren könnte. Und so freue mich, über den kleinen Motivationsschub zu Beginn eines jeden neuen Jahres. Vor allem auch, weil ich so in Ruhe darüber nachdenke, was ich mir wünschen oder was ich gerne verändern würde. Da geht es meistens um kleine Dinge mit großer Bedeutung: Sei es mehr Zeit mit den Liebsten zu verbringen oder sich auch mal Zeit für sich selbst zu nehmen – die Hauptsache ist, dass es euch weiterbringt und euch glücklicher macht.

Und so bekommt das Anbrechen des kalendarischen neuen Jahres dann doch auch noch eine schöne symbolische Bedeutung, die ich einfach toll finde. Unter Druck setze ich mich beim Umsetzen der Vorsätze aber nicht – und sehe 2019 deshalb auch entspannt entgegen. Solange es sich gut anfühlt: machen! Und wenn nicht? Dann eben nicht! In diesem Sinne: Happy New Year!

UNENTSCHIEDEN

Neujahrsvorsätze – hot oder eher not? Ich muss sagen: unentschieden! Als ich noch jünger war, konnte ich es kaum erwarten, ein neues Notizbuch aufzuschlagen und endlose Listen mit guten Vorsätzen aufzuschreiben. Wobei: Eigentlich handelte es sich eher um Bucket Lists, also um Dinge, die ich unbedingt tun und erleben wollte. Die waren endlos lang – und es war quasi unmöglich, die Dinge darauf umzusetzen. Mit der Zeit habe ich das dann auch gemerkt und mittlerweile versuche ich mir meistens etwas vorzunehmen, das ich wirklich schaffen kann. Meine Verhaltensmuster zu verändern gehört nicht zu meinen größten Stärken, aber ich versuche, kleine Dinge in meinem Alltag anzupassen: etwas gesünder zu essen, mehr Sport zu machen, mehr Zeit mit der Familie zu verbringen – wahrscheinlich die Dinge, die jeder im Kopf hat. Realistischer mit Vorsätzen umzugehen heißt, besser mit mir selbst umzugehen: Ich fühle mich nicht schuldig, wenn ich mich nicht ständig daran halte. Was ich sagen will: Vorsätze sind hot! Sie nur zum Neuen Jahr zu haben eher not.

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