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BERLIN CALLING…

Es ist mal wieder soweit – in den ersten Monaten des Jahres folgt die Fashionwelt dem Ruf der Mode-Metropolen New York, London, Mailand, Paris und Berlin. Auch wir machen uns auf den Weg in die Hauptstadt zur Fashion Week.

Das bedeutet: eine Woche Ausnahmezustand, lässiger Street-Style, Aufeinandertreffen der deutschen Modeszene, Reizüberflutung, Moderedakteure mit außergewöhnlichen Looks, schaulustige Touristen, die Blogger Elite in der Front Row, Schlafmangel, viele schöne Menschen insbesondere Models, hohe Promidichte und nicht zu vergessen Fashion Fashion Fashion!

Bei dem ganzen Stress sollte man sich zwischen oder nach den Shows doch ein wenig Zeit gönnen. Wo könnte man das besser als bei gutem Essen oder fancy Drinks in angesagten Bars. Wir verraten Euch eine kleine Auswahl unserer Lieblingsplätze in Berlin.

Grill Royal: Friedrichstraße, Berlin – Mitte.

Sicherlich kein Geheimtipp, aber ein Muss bei einem Berlin Trip – das Szene Lokal Grill Royal. Begriffe wie mondän, lässig, chic beschreiben das Steak-und Fischrestaurant ziemlich gut. Lounge-Beleuchtung, hochkarätige Kunst, sensationelle Qualität des Essens spielen eine genauso große Rolle wie die Promidichte. Leonardo DiCaprio, Scarlett Johansson und Mario Testino sind nur eine kleine Auswahl der legendären Gästeliste. Unbedingt hingehen und natürlich vorab reservieren!

© Grill Royal
The Grand: Hirtenstraße, Berlin – Mitte.

Eigentlich kann man den ganzen Abend im Grand verbringen: Restaurant, Bar und Club befinden sich unter einem Dach! Französisch-deutsches Essen inmitten eines modernen Ambientes – zu den unverputzten Wänden bilden die Kronleuchter einen starken Kontrast. Die hauseigene Bar und Club kommen im typischen Berlin Flair – Betonwände, Chesterfield Sofa und Perserteppiche.

© The Grand
© The Grand
Paris Bar: Kantstraße, Berlin – Charlottenburg.

Bereits seit 1950 werden in der Paris Bar französische Küche und Kunst wundervoll miteinander vereint. Der Name spiegelt sich nicht nur in der Küche, sondern auch im Ambiente wider: gekachelter Boden einer französischen Brasserie, mit dunkelrotem Leder überzogene Sitzbänke und Kunst in Petersburger Hängung soweit das Auge reicht. Auch Katie Holmes, Front-Row Gast der Marc Cain Fall/Winter Show 2015, wurde hier nach der Show gesichtet.

© Paris Bar
© Instagram katieholmes212/ © Paris Bar
Dóttir: Mittelstraße, Berlin – Mitte.

Das Dóttir, wie der Name schon erahnen lässt, ist kulinarisch von der skandinavischen Küche geprägt. Fischzubereitung auf Isländisch. Damit haben die Macher des Grill Royal und Pauly Saal ein weiteres Restaurant eröffnet. Typischerweise ist moderne Kunst ein Bestandteil des Interieurs zwischen abbröckelndem Putz und antiken Möbeln.

© Dóttir
borchardt: Französische Straße, Berlin – Mitte.

Ein Klassiker in Berlin, auch liebevoll das „Wohnzimmer der Filmszene und Speisesaal der Politiker“ genannt – das borchardt. Trotz seiner Größe mit den charakteristisch hohen Decken und imposanten Säulen, erlebt man eine diskrete Atmosphäre. Um das Restaurant mit wenigen Worten zu beschreiben: klassisches Ambiente, wundervolle Lage am Gendarmenmarkt, hohe Promidichte und natürlich das beste Wiener Schnitzel.

© borchardt
Pauly Saal: Auguststraße, Berlin – Mitte.

Egal, wo die Macher des Grill Royal ihre Hände im Spiel haben, es wird ein Erfolg. Die ehemalige jüdische Mädchenschule bietet gehobene europäische Küche (1 Michelin Stern!) in einer stilvoll möblierten Turnhalle. 7 Meter Raumhöhe liefern genug Platz für die außergewöhnlichen, goldenen Murano Leuchter und die sofort ins Auge fallende Rakete „Miss Riley“ (Cosima von Bonin). Nach dem Dinner kann man sich auf einen Drink in der angeschlossenen Pauly Bar treffen.

© Pauly Saal
© Pauly Saal
Katz Orange: Bergstraße, Berlin – Mitte.

Das Slow Food Restaurant in Berlin Mitte überzeugt durch seinen ganz eigenen Stil. Rustikale Holzmöbel, holzvertäfelte Wände und folkloristische Kissenbezüge prägen das Interieur. Es werden hochwertige regionale und saisonale Produkte aus ökologischem Anbau verwendet.

© Katz Orange
© Katz Orange
BonBon Bar: Torstraße, Berlin – Mitte.

Im Jahr 2012 eröffnete die BonBon Bar im avantgardistischen Stil und etablierte sich schnell in der Berlin Mitte Szene. Umgeben von edlem Interieur und Drinks mit aufregenden Namen wie Tasty Bramble kann man den Tag stilvoll ausklingen lassen.

© BonBon Bar
© BonBon Bar
THELIBERATE BAR: Kleine Präsidentenstraße, Berlin – Mitte.

Eine Bar, die man nicht typischerweise Berlin Mitte zuordnen würde. Eher London, New York oder einer anderen Metropole. Opulentes Interieur wie goldene Lederbänke, geschwungener Tresen und Kristallleuchter vermitteln einem eher das Gefühl, eines private member’s club in Mayfair. „In need for a drink“? Dann ist diese Location nach unserer Show genau das Richtige. In diesem Sinne: Cheers!

© THELIBERATE BAR
© THELIBERATE BAR
Monkey Bar: Budapester Straße, Berlin – Charlottenburg.

Die Monkey Bar mit Panorama Blick über Berlin und den Zoo befindet sich im 10. Stock des 25 hours hotel bikini berlin. Der Name ist Programm: mit Cocktails wie dem „King Kong“ in der Hand kann man im Berliner Zoo die Affen beobachten, sofern sie nicht schon schlafen. Für den kleinen Snack bietet das angrenzende NENI mit seiner vielfältigen Küche eine große Auswahl.

© Monkey Bar
© Monkey Bar
© Monkey Bar

KULTUR

Mode und Kunst sind nicht voneinander zu trennen. Getreu dem Motto “We belong together like the sun in the summertime…” Aus diesem Grund kommen auch Kunstbegeisterte während der Fashion Week Berlin voll auf ihre Kosten.

Michael Comte: ”Personalities“– Galerie 206

Michel Comte, der sich seine Fähigkeiten autodidaktisch beibrachte, gilt als einer der einflussreichsten Modefotografen. 1979, entdeckt von Karl Lagerfeld, erhielt er seinen ersten internationalen Auftrag und hat bis heute für Magazine wie Vogue und Vanity Fair, die schönsten Frauen und bedeutendsten Künstler der Welt porträtiert. Am 21 . Januar eröffnet in der Galerie 206 seine Ausstellung “Personalities“.

Helmut Newton: ”Pages from the Glossies“– Museum für Fotografie

In der Ausstellung “Pages from the Glossies“ können wir uns ganz den provokanten Bildideen von Helmut Newton hingeben. Diese aus 4 Jahrzehnten (zwischen 1956 und 1998) gesammelten Werke entstammen Hochglanzmagazinen wie Vogue, Elle, Queen und zahlreichen anderen. Seiner Arbeit werden die Werke von Greg Gorman gegenübergestellt. Der amerikanische Fotograf zeigt 25 Farbporträts prominenter, zumeist amerikanischer Musiker, Künstler und Schauspieler, darunter der jüngst verstorbene David Bowie, Grace Jones, Andy Warhol und Julianne Moore.

Übrigens wer nicht in Berlin dabei sein kann, kann sich unsere Show auch online anschauen!

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Nadja

Unser schokosüchtiger Marketing Specialist Nadja liebt das Reisen, vor allem durch die digitale Welt, und ist unsere Spürnase für die neuesten Trends. Niemals ohne: Lederjacke

1 Kommentar

  • Farbenfreundin

    20. Januar 2016

    Wow, das sind ja wirklich die Juwelen unserer Hauptstadt! Ich bin in diesem Januar nicht mit dabei, aber wenn ich dann im Sommer wieder zur Fashion Show komme, werde ich bei der einen oder anderen Location den Abend verbringen. Tolle Bilder, tolle Impressionen!

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